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Frisörbesuch in Ittling

12.08.2019

In Straubing ist es wieder soweit – die 5. Jahreszeit ist da. Alles dreht sich um das Gäubodenvolksfest und man muss perfekt gestylt sein vom Outfit bis zur Frisur...

Leider war ich dieses Jahr mit meinem Umzug so beschäftigt, dass die Vorfreude gar nicht richtig aufkam und so hatte ich bisher auch keine große Freude am Dirndlkauf. Das alles änderte sich aber diese Woche schlagartig: ein neues Dirndl musste her (wie jedes Jahr) und natürlich sollten auch die Haare gut aussehen. Da ich dies leider doch sehr spontan entschieden habe, musste ich mich kurzfristig noch auf die Suche nach einem Friseursalon machen, der mir noch die entsprechende Flechtfrisur zaubern konnte.

Mein Vorhaben führte mich zum „Salon Scherer“ nach Ittling. Dort bekam ich meinen ersehnten Termin und war bereits am Telefon von der Flexibilität beeindruckt. Auch vor Ort wurde ich sehr herzlich empfangen. Die Inhaberin, Tanja Scherer, nahm sich Zeit und beantwortete während des Flechtens alle meine Fragen.

Frau Scherer hatte bereits zu Schulzeiten den Wunsch, den Beruf der Frisörin zu erlernen. Aus diesem Grund absolvierte sie ein Praktikum im Friseursalon Weinzierl in Ittling. Dort gefiel es ihr so gut, dass sie im August 2007 dort mit ihrer Ausbildung begann. Zum Jahreswechsel 2017/2018 bekam sie dann das Angebot den Salon zu übernahmen. Frau Scherer musste nicht lange überlegen und entschied sich für den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute beschäftigt sie dort neun Mitarbeiterinnen und bildet ebenfalls Frisöre aus, da sie bereits im Jahr 2014 den Meister in ihrem Handwerk absolviert hat. Als Auszubildende/r hat man gute Chancen im Anschluss übernommen zu werden.

Der Salon wird hauptsächlich von Stammkunden aufgesucht. Von kleinen Kindern bis hin zu frisurbewussten älteren Herrschaften ist hier alles vertreten.

Aktuell ist bei Männern natürlich der ganz „normale“ Kurzhaarschnitt modern, aber auch die sogenannten "Männerlocken“ sind immer mehr im Kommen. Bei den Damen geht der Trend nach wie vor zur Farbe. Hier wird besonders oft nach dem angesagten „Ombré Look“ gefärbt.

Falls Sie, wie ich, eher zur spontaneren Sorte gehören, gäbe es kommende Woche am Dienstag und Mittwoch jeweils noch freie Termine für eine Flechtfrisur, denn diese sind wie jedes Jahr im Volksfest ein absolutes Muss. Hier geht der Trend zu lockeren, verspielten Kunststücken.

Im „Salon Scherer“ wird man von einem sehr freundlichen, offenen Team empfangen und auch verabschiedet. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich nach meinem Besuch sogar von einer Angestellten mit dem Regenschirm zum Auto begleitet wurde, da es regnete. Diesen Service habe ich bisher noch nirgends erlebt. Es war ein sehr angenehmer Frisörtermin und ich kann es ihnen nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Sehr praktisch sind auch die Parkplätze direkt vorm Haus.

zum Eintrag: Salon Scherer